Archive for the 'Nebel' Category

NGC2392

Da es nach einer kurzen Nacht ausgeschaut hat (Nebel?), habe ich den Eskimonebel aufs Korn genommen. 20 mal 1min. sollten da reichen. Natürlich wäre eine 2 oder 3m Brennweite für den PN ideal, aber auch mit einem Meter sieht man schon ganz eindeutig das Gesicht des kosmischen Eskimo.


NGC2392

Objekt: NGC2392, Eskimonebel, Sternbild Gemini
Teleskop: Intes Micro MN76 f6 (1080mm)
CCD Kamera: Atik 16HR, 20×60sec. h-alpha

IC443

Die Qualle, ein sehr beeindruckendes Nebelgebiet. Sie hat mich schon länger gereizt, den ersten Versuch im Februar mußte ich leider abbrechen (Nebel), beim Zweiten hat es dann endlich geklappt. Nach der EBV war ich aber doch etwas entäuscht, trotz der 3 Stunden Belichtung sind die schwachen Nebelteile immer noch verrauscht. Freue mich schon auf die neue Optik (12″ f5), da sollte dann nach 3 Stunden wirklich ausbelichtet sein. Viel mehr Zeit will ich eigentlich nicht in eine Aufnahme investieren. 10 Stunden Aufnahmen, die jetzt immer öfter auftauchen, fallen schon unter Masochismus ;)


IC443

Objekt: IC443, H-alpha Nebel, Sternbild Gemini
Teleskop: Intes Micro MN76 f6 (1080mm)
CCD Kamera: Atik 16HR, 18×600sec. h-alpha

NGC 2238

Mittlerweile ist der Mond schon wieder recht störend, sodaß ich auf eine H-alpha Aufnahme ausweichen muß Vor einigen Tagen fotografierte ich den Rosettennebel NGC2238 noch mit dem Borg . Diesmal sollte es eine Detailaufnahme mit dem MN76 werden. Im westlichen Teil der Rosette liegt der diffuse Nebel NGC2239. Besonders der dunkle Nebelgrat kommt sehr schön zur Geltung.


NGC2238

Objekt: NGC2238, Diffuser Nebelteil im Rosettennebel, Sternbild Monoceres
Teleskop: Intes Micro MN76 f6 (1080mm)
CCD Kamera: Atik 16HR, 17×600sec. h-alpha

M76

Zum Aufwärmen wieder ein schöner PN und eine Premiere. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich M76 noch nicht einmal beobachtet habe. M76 befindet sich im Perseus an der Grenze zu Andromeda. Da der Nebel in einem sternarmen Gebiet liegt, braucht man schon eine geeignete Aufsuchekarte um den schwachen Nebel (12,2mag) auch zu finden. M76 gilt als das lichtschwächste Messier Objekt! Fotografisch ist der PN ein interessantes Objekt, er braucht aber bedeutend mehr Brennweite. Werde daher den Nebel im nächsten Jahr mit dem 12er in RGB probieren.


M76

Objekt: M76, Planetarischer Nebel im Sternbild Perseus
Teleskop: Intes Micro MN76 f6 (1080mm)
CCD Kamera: Atik 16HR, 10×180sec.

NGC2239

Als zweites Objekt habe ich noch den Rosettennebel probiert. Bis auf die verhunzten Bildecken, verursacht durch den Reducer, ist die Aufnahme doch recht gut geworden. Wie bei der M31 Aufnahme habe ich auch ordentlich mit dem Kopierstempel nachgeholfen. So ist es auch in einer Mondnacht mit schlechtem Seeing möglich erfolgreich zu fotografieren. Da es ja nicht allzuviele große Objekte gibt, kann ich mit dem Handicap des Mogg Reducer recht gut leben. An einer DSLR kann man ihn aber vergessen, da muß man schon recht kräftig in die Tasche greifen und sich einen für die Optik gerechneten Reducer leisten. Im meinen Fall gäbe es da den Borg Reducer um schlappe 350€. Da bleib ich doch lieber beim Mogg für 60€. Zu kaufen gibts den Adapter bei Steven Mogg in Australien. Hier der Link auf seine Homepage Webcaddy


NGC2239

Objekt: NGC2239, der Rossettennebel im Sternbild Monoceres
Teleskop: Borg 77ED mit Mogg Reducer bei f4,8 (330mm)
CCD Kamera: Atik 16HR, 20×300sec.

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